Und da ich durch meine Größe, meine Haar- und Augenfarbe schon genug auffalle, versuche ich so gut es geht, mich anzupassen. Ich würde mich folglich niemals trauen, ohne Schutz die Wohnung zu verlassen und meine Bakterien in der ganzen Metropole zu verteilen. Für den (in Japan sowieso äußerst seltenen) Fall einer Krankheit, gibt es diese tollen Gesichtsmasken:
Sie schützen nicht nur andere davor, sich anzustecken, sondern schützen auch den Träger/die Trägerin.
Auf dem Weg zur Videothek bin ich vorsorglich nicht an der kleinen Polizeistation in der nächsten Straße vorbeigegangen, sie hätten mich bei meinem Anblick (meine gestreifte Joggingmütze erinnert doch sehr an einen Banküberfall) wahrscheinlich sofort festgenommen.
Also dann, jetzt wird ferngeschaut...
4 Kommentare:
Hallo Katha!
Ich bin zufällig auf Deinen Blog gestoßen, Japan muss ja echt eine Erfahrung wert sein, auch wenn das Essen teuer ist...
Ich habe gelesen, dass Du in Bochum einen Sprachkurs gemacht hast. War das im Japonicum am LSI?
Wenn ja möcht ich Dich fragen, was für einen Kurs Du besucht hast und ob der empfehlenswert ist. Ich überlege nämlich, einen Grundkurs dort zu besuchen.
Würde mich über eine E-Mail an christoph-st(at)web.de freuen!
Grüße aus Deutschland, Göttingen,
Christoph
Hallo Christoph aus Göttingen :)
freut mich, dass du meinen blog gelesen hast.
ja, der sprachkurs war am japonicum im lsi. ich schick dir die infos per mail.
gruß,
Katha
Hallo Katha! Nun versuche ich erstmals auf diesem Weg mit Dir zu kommunizieren...mal sehen, ob es klappt..Jedenfalls finde ich Deinen Schreibstil gut..und Japan sehr! fern und fremd! Christine
Hey,
freut mich, dass es doch noch geklappt hat!
ganz liebe grüße an dich und walter,
Katha*
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